20% der Transpersonen in der Schweiz sind arbeitslos

Seiten aus TransFair_Bericht_BestandsaufnahmeEine von Transgender Network Switzerland 2014 erstellte Studie zur Arbeitssituation von Transpersonen in der Schweiz zeichnet ein wenig erfreuliches Bild: Mit einer Arbeitslosenquote von 20% und rund 25% gescheiterten Coming-Outs sowie Mobbing und Diskriminierungen am Arbeitsplatz sind wir von einer Gleichstellung von Transpersonen weit entfernt.

Mit finanzieller Unterstützung durch das Eidgenössische Büro für Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) hat TGNS deshalb im Oktober 2015 das Projekt «Trans-Fair» gestartet. Ein Projektteam von ca. 20 Personen, in dem auch Diversity-Fachpersonen namhafter Unternehmen, des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds und weitere Expert_innen mitwirken, wird unter Leitung von Sharon Zielasek Massnahmen zur Verbesserung dieser Missstände entwickeln und schweizweit umsetzen.

Wir freuen uns sehr über die Unterstützung mit finanziellen Mitteln und personellen Ressourcen von Bund und Unternehmen. Ohne sie wäre es nicht möglich gewesen, dieses nicht nur in der Schweiz einzigartige Projekt zur Bekämpfung der Diskriminierung von Transpersonen in der Arbeitswelt zu lancieren.

 

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