Exit Routes: On Dereliction and Destitution

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Datum/Zeit
Date(s) - 13 Mai 2019
6:00 PM - 6:00 PM
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Ort
Zürcher Hochschule der Künste, Campus Toni-Areal


Vortrag von Jack Halberstam (in English)

In seinem Vortrag erweitert Jack Halberstam seine Arbeit über Anarchitecture auf Orte, an denen Welten und Körper entstehen. In Anlehnung an den Vorschlag des Comité Invisible, «die Welt mittellos zu machen», bietet dieser Vortrag drei kurze Beispiele für Fluchtwege, jeder mit seiner eigenen Architektur, seiner eigenen Methode und seinem eigenen Ergebnis. Im ersten Teil bietet Halberstam einen Film über eine rebellische Mädchenschaft an, die versucht, NYC von Gentrifizierung und Wiederaufbau zu befreien. In der zweiten betrachten wir die Figur des flüchtigen weiblichen Cyborg in Alex Garlands Film «Ex Machina». Und im dritten widmen wir uns einem aktuellen Roman «Exit West», der eine spekulative Erzählung über Queerness und Migration, Utopie und Verfall beschwört. Am Ende werden wir für die Armut von allem und das Ende der Welt, wie wir sie kennen, eintreten.

Jack Halberstam ist Professor für Gender Studies und Englisch an der Columbia University, New York. Halberstam ist der Autor von fünf Büchern, darunter: «Skin Shows: Gothic Horror and the Technology of Monsters» (Duke UP, 1995), «Female Masculinity» (Duke UP, 1998), «In A Queer Time and Place» (NYU Press, 2005), «The Queer Art of Failure» (Duke UP, 2011) and «Gaga Feminism: Sex, Gender, and the End of Normal» (Beacon Press, 2012) und hat Artikel geschrieben, die in zahlreichen Zeitschriften, Magazinen und Sammlungen erschienen sind. Halberstam hat eine Reihe von Anthologien herausgegeben, darunter «Posthuman Bodies» mit Ira Livingston (Indiana University Press, 1995) und eine Sonderausgabe von Social Text mit Jose Munoz und David Eng mit dem Titel «What’s Queer About Queer Studies Now?». Halberstam arbeitet derzeit an mehreren Projekten, darunter an einem Buch mit dem Titel «Wild Thing» über queere Anarchie, Performance- und Protestkultur, die visuelle Darstellung von Anarchie und die Schnittstellen zwischen Animalität, Mensch und Umwelt.

Das Gespräch findet auf Englisch statt, die anschliessende Diskussion mit Jörg Scheller (Bachelor Kunst & Medien) wird von der Kunsthistorikerin Gabrielle Schaad moderiert.

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