LGBTI-feindliche Gewalt erfassen

Zum heutigen «International Day against Homo-, Bi-, Inter-, and Transphobia» (IDAHOBIT) wird das Problem von Hate Crimes an LGBTI-Personen in 13 Kantonen auf die politische Agenda gesetzt. In der Schweiz sind LGBTI-Personen bisher nicht vor Hassverbrechen geschützt – auch, weil das Ausmass dieser Verbrechen unbekannt ist. Aus diesem Grund werden in 13 Kantonen Vorstösse zur statistischen Erfassung von Hate Crimes und der entsprechenden Bildung von Polizist_innen eingereicht (Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt, Bern, Zürich Stadt und Kanton, Solothurn, St.Gallen, Tessin, Neuenburg, Jura, Wallis, Waadt und Freiburg).

Gemeinsame Medienmitteilung der LGBTI-Organisationen
Redebeitrag von Alecs Recher, TGNS

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